Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:39 pm



Gestreifter Breitwegerich (vulneribus linea Satus)
giftig, nicht temperaturempfindlich, wächst auf allen Untergründen, Herkunft unklar.
Typisch sind gestreiften Blattfasern, welche sich nachts in Längsrichtung zusammenfalten Sie locken unvorsichtige Lebewesen mit betörenden Duft nach Honig und Nelken an. Die Blätter enthalten wirksames Nervengift, welches die Beute bei Berührung in Verbindung mit Flüssigkeit / Wasser schnell abtöten kann. Die bisher nur in der Südlichtbucht gefundenen dickstieligen Pflanzen bilden traubenförmige, im Kelch stehende goldig schimmernde Fruchtkörper, um die ausschließlich proteinhaltige Nahrung zu verarbeiten. Der Biss in ein Blatt soll schon ausgewachsene Karka getötet haben. Ungefährlich für Sylvari (kein Protein) und Asura (Gift ist unwirksam, vermutlich wegen der rechtsdrehenden Asura DNA).
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:40 pm



Glasblume (kara vitreus floris)

Falls diese Pflanze blüht, fallen die durchsichtigen Stengel und Blüten nachts auf. Leuchtkäfer fressen den Nektar und verbreiten die Pollen dieses empfindlichen Gewächses. Die blühende Pflanze wurde bisher nur in versteckten Bereichen der neuen Länder (verschlungene Tiefen) gesichtet.
Bei eher windigen Standorten kommt es nicht zur Blütenbildung. Dort wird diese Pflanze oft mit normalem Gras verwechselt. Der Irrtum fällt nur nachts durch die leuchtenden Knospen-Ansätze auf, welche jedoch schlaff herunterhängen anstatt aufzublühen…

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:40 pm


Goldener Riesenbovist (Aureus capitaneus Boletus)
In der Vergangenheit waren diese Gewächs Zentrum von Skritt-Siedlungen, die den glänzenden Fruchtkörper verehrten. Den rabiaten Raubzügen der Norn konnten die Skritt jedoch nur wenig entgegensetzen. Die Norn hatten die medizinische Wirkung des Fruchtkörpers entdeckt und verarbeiteten den Bovist mit anderen Kräutern, Rabenblut und Quellwasser zu einem Wut- und Ausdauer fördernden Getränk, was zur fast vollständigen Ausrottung des Riesenbovistes in den alten Ländern führte. In schwer zugänglichen Bereichen der verschlungenen Tiefen gibt es noch einige Exemplare in modrembewachten Waldabschnitten, welche mit dem Pilz nichts anfangen können.
__________________________________________________________
Edit / update
….dachten wir. War leider ein Irrtum. Modremoth hat mittels Gen-Manipulation diese Boviste zu Brutstätten seiner Sylvari-Modrem-Horde umgewandelt, so dass sie nun Tod und Verderben in den Dschungel tragen. An Größe kaum zu übertreffen, werden dort verbesserte Wurzelfuss-Kämpfer "ausgespuckt", die teilweise schadenresistent und von erstaunlicher Kampf-Intelligenz sind (für Gewächse). Durch schnelle Generationswechsel sind von dort aus Patroullien in kurzen Abständen unterwegs. Anbei ein Beweisfoto, welches unter Lebensgefahr der Forscherin Kara Nyx entstand:


...gefunden in der Landkarte "Widerstand des Drachen", HoT
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:41 pm


Rüsselblüter (Sepia Manus Nyx)
Diese blattlose Pflanze, zeigt ihre weißen Blüten nur am Mondneujahr und schützt die weiche, wachsartige Pflanzenmitte mit einer lederartigen Umhüllung. Diese verholzt erst nach ca. 50 Jahren. Da die Stengel insgesamt sehr widerstandsfähig und im jährlichen Wachstumsrhytmus dennoch beweglich sind, werden sie häufig als Material für stylische Rucksäcke verwendet. Unempfindlich gegen Karkasäure, Wasser und Hitze müssten die anspruchslosen Rüsselblüter häufig anzutreffen sein. Wegen der Unverträglichkeit mit Käfern und Insekten, die in Blattwerk und Gräsern häufig vorkommen, gedeihen sie jedoch nur auf den kargen Böden der Südlichtinseln.
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:41 pm



Albtraum-Mörser
(mortarium vermis)
Die Mörser in der Umgebung von Sylvari-Alptraumhof-Siedlungen wurden aus rein ästhetischen Gründen mit dem Aussehen einer an sich harmlosen Pflanze versehen. Sie dienen vor allem als automatische Maden- und Schmetterlingslarven-Abwehr, welche die Behausungen dieser Sylvari-Gruppierung schädigen. Die Schädlinge werden mit kastanienartigen Stachel-Kugeln beschossen. Die Mörser stehen oft bei kleineren Pilzen, welche als Köder für vorgenannte Schädlinge dienen. Leider werden unvorsichtige Wanderer häufig von den kastanienartigen Stachelfrüchten verletzt, weil sie die blinkende Abschußbeleuchtung des Mörsers ignorieren (Asura) oder den Zusammenhang nicht verstehen (…). Genau genommen handelt es sich nicht um Pflanzen. Der hohe Asura-Rat gab jedoch die Empfehlung zur botanischen Auflistung, um Verletzungsgefahr für die Asurabevölkerung zu minimieren.

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:41 pm

Schwarzlicht-Caroni (caligo eius oculis offusa est)
Dieser hochstielige Riesenpilz wächst in den Tiefen des Maguuna-Dschungels. Bei Tag ist er recht anschaulich und Schatten spendend.



Er leuchtet bei Nacht wunderschön:



…. ist jedoch ähem….gefährlich. Das Aufspringen (z.b. bei Sprungrätsel-Abarbeitung oder Wegfindung) auf die haltbaren Pilzköpfe ist nicht empfehlenswert. Die bloße Berührung erzeugt psychedelelische Fehlfarbenwahrnehmungen und kann in Einzelfällen zu Ohnmacht oder Verlust des Augenlichts führen, einzige Beweisfotos:





Mit ausreichend Abstand ist dessen Schönheit wirklich beeindruckend. Der Einsatz als Straßenbeleuchtung in größeren Städten scheitertete nur an den Vetos der Wirtshausbetreiber, welche die o.g. Zustände für sich beanspruchen (ähm nein) die die die die Halluzinations-Gefahren für die Bevölkerung aufzeigten …



Der Betrieb eines Nudel-Schnellrestaurants mit diesem Pilz als Verkaufschlager (Mac Caroni) wurde wegen Kundenmangel wieder eingestellt. Der Bedarf an essbaren psychedeleluleischen Berauschungsmitteln war durchaus gegeben, jedoch waren die meisten Kunden nur Erstbesucher, da ihr Weg sie nur ein einziges Mal (nach Abschluss der persönlichen Geschichte) am Standort vorbeiführte. Der ökologisch sinnvolle Standortvorteil einer Platzierung des Restaurants in direkter Nähe zum Hauptanbaugebiet wird durch die ständig gesperrten / umkämpften Wegmarken wieder zunichte gemacht. Das Hin- und Zurücklaufen zum Restaurant war wirklich mühsam. Noch heute irren einige Individuen planlos auf der Modremoth-Dschungelkarte umher, ohne den rechten Weg hinein oder hinaus zu finden.

Hinweise aus der Bevölkerung, daß in der Blutstromküste ähnliche Exemplare vorkommen (Gewaltige blaue Schirm-Pilze des Moa) können aufgrund deren Kleinwüchsigkeit und der fehlenden psychedelelulelischen Auswirkungen nicht bestätigt werden.
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:42 pm

Eichenherz (querneus pectus)
Veteranen dieser Gattung sind den meisten Bewohnern Tyrias als gutmütige und weise, aber auch kampfbereite Pflanzenwesen bekannt. In der Jugend unsichtbar, ordnen sie die Dinge der Natur im Verborgenen und sind für normale Wesen erst ab Ihrer Verholzung erkennbar. Dies geschieht ab einem Alter von ca. 180 Jahren, dann lassen die Kräfte zur Tarnung und Umgebungsverschmelzung sowie die Bewegungsgeschwindigkeit spürbar nach. Nicht so schnell unterwegs wie heutzutage die Sylvari waren sie die ersten, welche den Standortnachteil von Pflanzenwesen überwanden und sich vom Ort Ihrer Geburt fortbewegen konnten. Leider ist die ist die Kooperation der Asura mit den Sylvari am Egoismus einzelner Asura-Forscher gescheitert, welche ein Übersetzungsgerät für Tyrianer anfertigen sollten, um der Bevölkerung das Naturwissen dieser alten Wesen zukommen zu lassen. So nutzen allein die Sylvari die Erkenntnisse und Weisheiten dieser bewundernswerten Spezies (im guten wie im Schlechten).

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:42 pm

Weißkrampen-Röhrling (tabulatum caput nudare)
Letztes Exemplar der Weißkrampen-Röhrlinge ist dieser wasserliebende Pilz. Roh ist er giftig, gekocht und im Seetangmantel als Frühlingsrolle jedoch sehr wohlschmeckend und Adelskreisen sehr beliebt. So wohlschmeckend, dass er praktisch nur noch in Giftwolkensümpfen vorkommt, die kaum ein Mensch je betreten hat. Wir schreiben das Jahr seiner Ausrottung, da einige wild entschlossene Veganercousineristas der Hofküche diese Delikatesse auf dem königlichen Abschlussball präsentieren werden und damit das Ende dieser Spezies zu verantworten haben. Das ist auch deswegen schade, weil die bei Nacht sanft pulsierenden Lichter der Weißkrampe sehr ästhetisch und beruhigend waren…

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Re: Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:43 pm

Schnell wachsendes Verliermichnicht

Diese sonderbare Blume wächst in kleinen Gruppen die wiederum oft reihenförmig angeordnet sind. Sie wachsen sehr schnell aus dem Boden - verblühen allerdings auch recht zügig. Beim Verblühen zerfallen die Pflanzenteile in kleine Partikel die für das bloße Auge nicht sichtbar sind. Manche nennen sie auch "Eintagsfliegenblume"


Samen dieser Blume müssen überall in Tyrias Erde verteilt sein. Historiker vermuten, dass sie von Melandru hinterlassen wurden, kurz vor dem Exodus.

Diese Historiker vertreten auch die These, dass der Name "Verliermichnicht" daher rührt, dass die Blumen die Lebewesen daran erinnern sollen, den Glauben an Melandru nicht zu verlieren.

Doch es gibt auch eine andere These zur Namensentstehung:
Ihr beindruckend schnelles Wachstum wird durch äußere Einwirkung in Form von Druck ausgelöst. Ein Fussabdruck - selbst von einem leichten Asura - ist ausreichend. Dadurch kann den entsprechenden Vorläufern gut gefolgt werden.


Da das Wachstum allerdings nicht bei jedem Lebewesen ausgelöst wird, muss eine weitere - bisher nicht 100% erforschte - Bedingung erfüllt sein.
Bisher gibt es einige Thesen, die alle nicht vollständig überzeugen können.

Zusätzlich zum Druck braucht es:

1) Ein Lebewesen welches von Melandru gesegnet ist.
Diese These wird von Charr-Forschern stark angezweifelt. "Wir lassen uns doch nicht von einem Menschengott segnen, nur um dessen Blumen sprießen zu lassen!" Menschliche Befürworter dieser These kontern mit: "Unsere Götter suchen sich selbst raus wen sie segnen, egal wie ignorant ihr pelzigen Eisenanbeter seid!"

2) Schuhsolen mit magnetischen Bestandteilen.
Diese These - vom Kolleg für Synergetik einst favorisiert - wurde verworfen, als auch auf kuhbanischen Barfussspaziergängen das Wachstumsphänomen beobachtet wurde. Nur von einzelnen Spinnern wird diese These weiterhin vertreten, die meinen: "Kuhbaner? Kuh? Sind Kühe keine Huftiere? Na die tragen bestimmt Hufeisen!"

3) Jemanden der mit genug Bier auf seine Heldentaten angestossen hat. (Kombinierte Adrenalin-, Dopamin- und Alkohol-Ausdünstung)
Dies ist eine These die nur von vereinzelten Norn vertreten wird. Die Rückfrage, wie sie denn auf so einen Muhmpitz kommen, wurde von den Vertreter dieser These damit beantwortet, dass sie irgendwas von "Meine Legende...!" brüllten, dann ohnmächtig vom Hocker fielen und laut schnarchten.

4) Schweißfüsse.
Diese These wird vor allem von Forschern abgelehnt, welche das Wachstumsphänomen selbst auslösen können.

5) Eine zu dem geheimnisvollen Wachstumsphänomen befragte Sylvari meinte lapidar: "Alles hat ein Recht zu wachsen!" und "Erforscht das Unerforschbare".

Was könnte also die unerforschte Bedingung sein? §noidea
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:45 pm

Licht-Zweig (Palmes Lux Limes)



In den Tiefen der goldenen Stadt wurden Leuchtfäden gesichtet, welche mit sanftem Schimmer eine sehenswerte Abwechslung zur eher technisch geprägten Umgebung darstellen. Erste Untersuchungen zeigen allerdings verwirrende Ergebnisse. Haptische und botanische Methoden finden daran keine "Stofflichkeit" oder irgendeine mechanische Reaktion. Energetische Messungen ergeben jedoch eindeutig stofflich manifestierte Teilchenströme. Ob nun vom Teichen- oder Wellencharakter dieser "Erscheinung" auszugehen ist, soll mit neuen (noch nicht vorhandenen) Meßmethoden oder Gedankenexperimenten festgestellt werden. Nach Vortrag beim dafür zuständigen Asura-Gremium wurde die Entscheidung darüber zurückgestellt, bis die Hieroglyphen am darüberliegenden ominösen Metall-Würfel entziffert sind. Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, wurde festgelegt, diese Erscheinung botanisch als lianenartige Pflanze zu beschreiben. Es wird jedoch davon abgeraten, Proben für eigene Untersuchungen zu nehmen, da in der Umgebung schon bei den ersten Versuchen mehrere Störungen an den Verteidigungsanlagen und Energieströmen festgestellt wurden. Finger weg!

Ob eine Verwandschaft zum ähnlichen "Glühenden Hängemoos" (Miinara Wangesia) besteht, ist unklar.
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:45 pm

Federfarn (Filix Palma)



Der meist einzeln stehende palmenartige Farn ist ein gewöhnliches Waldkraut, welches zur Verteidigung gegen Fressfeinde eine seltsame Substanz auf der Pflanzenoberfläche ausbildet. Diese führt bei Kontakt zu starkem Juckreiz – welcher aber mit Wasser leicht zu entfernen ist. Diese Substanz könnte als wasserlösliche (rote) Farbe zum Malen verwendet werden. Das ungewöhnlich harte Stammholz ist mit normalen Erntewerkzeugen nicht abbaubar, eine handwerkliche Nutzung scheint ausgeschlossen. Die Funktion der stacheligen Blütenfortsätze konnte in der Kürze der ersten Katalogisierung noch nicht erfasst werden, irritiert haben uns jedoch die Folgebewegungen dieser rankenartigen Pflanzenteile bei der Probennahme der roten Substanz von den Blättern. Sie reagierten offensichtlich auf Körperwärme... Ich stelle hiermit den Antrag an das KOPF-Gremium, diese Eigenschaft – mit der gebotenen Vorsicht - weiter zu erforschen.

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Re: Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:46 pm

Kara Nyx schrieb:
Ob eine Verwandschaft zum ähnlichen "Glühenden Hängemoos" (Miinara Wangesia) besteht, ist unklar.
Very Happy §laugh

Für Vergleichsstudien

Glühendes Hängemoos ist hier zu sehen:

http://koenigreich-kuhba.de/viewtopic.php?f=156&t=5121#p61600

Ich stelle hiermit den Antrag an das KOPF-Gremium, diese Eigenschaft – mit der gebotenen Vorsicht - weiter zu erforschen

Antrag einstimmig bewilligt §kuh

Denkst du dran den Fundort (Karte) zu nennen, damit ich weiß, wo im Inhaltsverzeichnis ich die Pflanzen verlinken kann Wink Bisher habe ich die meisten neuen Pflanzen unter "Verschlungen Tiefen" eingeordnet.
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:47 pm

Die Einordnung ist prinzipiell richtig für neuere Pflanzen.

Leider liegt die schriftliche Erlaubnis des hohen Asura-Rates zur Verwendung üblicher GPS-Empfänger auf den neuen HoT-Maps noch nicht vor, so dass wir die Fundorte nochmal von Hand kartografieren müssen  ^^  - ich möchte Dich recht herzlich zum gemeinsamen Erkunden dieser Sphären einladen  §heilig

Die Lichterscheinung ist relativ ungefährlich im Asura-Labor der goldenen Stadt zu finden, nach 1 km Fußmarsch während der Eroberung der Karte - aber erst nachdem die automatische Laser-Turmabwehr (ca. 20 Türme) ausgeschaltet wurde, welche alles brutzelt, was sich bewegt......  §burn

Gestreifter Breitwegerich (vulneribus linea Satus) und Rüsselblüter (Sepia Manus Nyx) - in der nordwestlichen Südlichtbucht  Very Happy
Glasblume (kara vitreus floris) und Licht-Zweig (Palmes Lux Limes) im Asura-Labor der versunkene goldenen Stadt (HoT)
der "Rest" in den verschlungene Tiefen (HoT)
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:48 pm

Felsblüterich (Florese Rupes Muscus)

Das grüne Felsmoos hat eine eindrucksvolle Blütenausbildung. Schon manche Betrachter hat dies in Lebensgefahr gebracht, weil die Blüten oft an steilen Abhängen und senkrechten Felswänden zu finden sind. Bei Sonnenschein leuchtet die große Blüte hell in rot-gelblichen Tönen:



…. während in schattigen Bereichen eher blau-rote Farbtöne erkennbar sind. Das Moos ist praktisch überall in der Welt anzutreffen, die Blüten eher in höher gelegenen Bereichen (wie hier in den verschlungenen Tiefen). Dieses Moos nimmt derart viel Sonnenenergie auf, dass die Blütenblätter als Treibstoff für Schweb-Flügel verarbeitet werden können – was auch den blau-rot-gelben "Blitzer-Effekt" bei Benutzung dieser Flügel erklärt:



Es wird davon abgeraten, mehr als zwei Blüten gleichzeitig zu untersuchen, da hierzu eine keramische Isolations-Laborausrüstung erforderlich wäre – oder man beauftragt damit Sylvari, (deren Körperoberfläche bekanntlich elektrisch nicht leitfähig ist, solange sie trocken bleiben). Der Bau der Extraktions-Anlage in den Feuererzhügeln macht gute Fortschritte, so dass wir Hoffnung haben, dass bald noch mehr Bewohner diesen Flügeltreibstoff nutzen können, als die jetzigen Versuchskanin….(ähm)….Test...Flieger…

In feuchten, dunkleren Bereichen zieht das Moos Energie aus den erwärmten Steinen, kann damit jedoch keine Blüten ausbilden. Deshalb erscheint die Energie meist als grünlich aufleuchtendes blütenartiges, aber flaches Muster auf der Fels-Oberfläche:

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:48 pm

Quallen-Pilz (Marina Fungus)

Die Bezeichnung dieses interessanten Lebewesens als Fliegenpilz (Musca Fungus) durch die Menschen trifft nicht den Kern der Sache



Tatsächlich sollen fliegende Insekten in dessen Nähe gesehen worden sein, jedoch handelt es sich hier wohl eher um die bemerkenswerte Metamorphose von Zahnquallen zu Landlebewesen. Durch die stetige Austrocknung unserer Welt und die damit einhergehende Verlandung vieler Wasserflächen finden nicht nur Unterwasserwaffen immer weniger Verwendung, auch der Lebensraum der Meerestiere schwindet langsam dahin. Die fleischfressende Riesenqualle nutzte als eine der ersten Arten ihre enorme Wasserspeicherfähigkeit, um Uferbereiche zu besiedeln. Im Lauf der Zeit bildeten sich aus den Tentakeln stielartige, in den Boden verkrallbare Füße, welche den an Land vorkommenden Hohlfußröhrlingen sehr ähneln. Vor allem bei feuchten Untergründen hat der Nachwuchs gute Möglichkeiten zu überleben. Spinnen, Würmer, Schleim und andere Kleintiere bilden anfangs die Nahrungsgrundlage der jungen Quallenpilze. Der Größengewinn beim Wachstum wird dann später ausgenutzt, um immer größere Beute zu verzehren. Deshalb ist der geneigte Wanderer zur Vorsicht angehalten, diesen Quallen zu nahe zu kommen. Wir empfehlen Atem-Masken und zügige Flucht, um den betäubenden Wolken dieser Spezies zu entkommen. Die dort zerstäubten Sporen (Nesselgift) sind auch an Land sehr wirksam.



edit: ... gefunden auf der Map "Widerstand des Drachen", HoT
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:49 pm

Sonnentau (carnivorus folium)

Diese liebliche Pflanze ist nur für kleinere Insekten gefährlich, welche sie mit honigartigem Duft anlockt. Die Tierchen bleiben an den Blattspitzen kleben und werden danach einverleibt.



Im jungen Stadium sogar schon innerhalb menschlichen Behausungen angetroffen, kann diese fleischfressende Pflanze im Gebiet "Widerstand des Drachens" erhebliche Größe erreichen – die Schönheit der hohen kelchartigen Blüte ist beeindruckend.



Durch unerwartete Möglichkeiten des Geländes war es sogar möglich, das Wurzelwerk dieses Geschöpfes zu erreichen. Irritiert hat dabei die blutrote Farbe des korallenförmig anmutenden Wurzelnetzwerkes welche starr und steinhart im Boden sichtbar war.

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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:50 pm

blauweiße Seh-Rosé (terra marique credulus albus nocens Ariella Persilius)

Wir vermuten hier eine enge Verwandtschaft mit den edelblassen Seerosen des königlichen Schlossgartens, waren jedoch von der Leuchtkraft dieser Exemplare auf der Landkarte "Widerstand des Drachen" überrascht. So hell und rein wäscht sonst nur …ähem nein… ist entweder neu oder mit Perwo… auch nicht…. Reinweiß mit Henkel trocken trinken oder … egal, jetzt bin ich etwas durcheinander gekommen…. Es ist ein sehr helles aller-aller-reinstes Edel-Blütenweiß. Mit Blau. Also manchmal. Und die Blätter leuchten auch, wenn sie im Wasser schwimmen.



Das blütenweiße Blütenweiß sollte nur mit geschütztem Auge erforscht werden,. Um bleibende Schäden der Sehschärfe zu vermeiden:



Denn so blau blau blau wie der Enzian ist die Mitte des …
Wir empfehlen auch Atemschutzmasken, um die berauschende Blütenduft-Wirkung nicht immerzu in den Bericht einfließen zu lassen…(Anmerkung der Redaktion).
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von Miramar

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:50 pm

Vielen Dank für Eure erhellenden Beiträge zur Botanik - ein echtes Lesevergnügen  §kuh
Wurde eigentlich schon eine Antwort auf die Frage gefunden, warum der Lein so klein ist? Meine Vermutung geht in die Richtung, dass ein unauffälliges Wachstum vor Sammlern schützen kann und so zum Erhalt der Art beiträgt. Wünsche viel Erfolg bei weiteren Forschungsvorhaben!  Smile
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:51 pm

Ernte-Pflanzen, Hölzer und Kräuter werden bei unseren Forschungen i.d.R. nicht berücksichtigt, da diese bereits so bekannt sind, dass sie bereits bei der Ausbildung in allerlei Berufen gelehrt,  verwendet und verarbeitet werden. Dennoch möchte ich aus dem Anfänger-Handbuch für Botaniker zitieren: "Hilfestellung zur Namensgebung unbekannter Gewächse: Markante äußere Merkmale, heraus-stechende Eigenschaften bei Wuchs, Verbreitung oder Symbiose sowie Umgebungs-Kennzeichen, aber auch Lieblingswörter des Entdeckers helfen bei der Wortfindung. "

Das Wort "LEIN" kommt buchstabentechnisch in "k-L-E-I-N"  bereits vor und war somit erheblich plausibel für die Namensgebung dieser Pflanze. Da der Entdecker dieser Spezies ein Asura war, hat er seiner Vorliebe zur Forschungs-Sprache L-at-EIN damit ebenso ein Denk-Mal gesetzt. Bei Nachzüchtungen zur Optimierung in den Asura-Labors hat sich die geringe Höhe dieser Samen ebenfalls als positive Eigenschaft beim ernten und hantieren durch die Laborhelfer erwiesen, so dass kein Ansatz zum Gigantismus wie bei anderen Arten (z.B. Tomaten, Gurken, Pampelmusen, Kürbis) erforderlich war. Größenänderungen gingen bei diesen Experimenten stets mit proportionalen Dichte-Verlusten einher, so dass praktisch immer die gleiche nutzbare Öl-Menge aus den Samen kam, unabhängig von der Größe des untersuchten Leinsamens.

Deshalb ist der so kLEIN.  Wink



Giftsprühende Höhlen-Lilie (Homicidium Spuere Caverna-Lilium )

Spoiler:
Nur mit erheblichem Aufwand konnte das Leben dieser einen Forscherin gerettet werden, welche nun etwas verspätet diesen Bericht abgegeben hat. Wir gedenken in Ehre der 20 Leibwächter, welche für diese Forschungsarbeit ihr Leben ließen (Anmerkung der Redaktion).

Diese extrem gefährliche Pflanze (rechts im Bild), wird offensichtlich von bösen Mächten zur "Befriedung" von Landstrichen eingesetzt. Wir vermuten die Symbiose und oder sogar Kreuzung vom "goldenen Riesenbovist" und dem "Sonnentau" -allerdings konnte dies bisher nicht nachgewiesen werden und es fehlt eine Komponente (sowohl botanisch als auch logisch). Forschungen und eine Klassifizierung vorzunehmen war extrem gefährlich. Nur unter Einsatz allen Mutes und der Hilfe eines großen Leibwächter-Trupps wurde eine Samenprobe extrahiert. Es stellte sich heraus, dass dieses Samenkorn selbst schon extrem giftig ist / war. Seltsamerweise scheinen Moskitos unempfindlich für das Gift zu sein, was mit dem Wachstum und Verbreitung der Pflanze oder der eben fehlenden Komponente zu tun haben könnte.
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:52 pm

Ananas-Palme (Ananasa Palma Argenta Deserta)



Nach den gefährlichen Erkundungen kann hier endlich mal ein ungefährliches, "friedliches" Gewächs dokumentiert werden. Die gewöhnliche Ananas-Palme aus der Silberwüste (u.a. Landstrichen). Erkennbar an typisch gemasertem Stammholz und weit ausladenden gefiederten Palmblättern spendet diese Palme Schatten. Sonst nichts. Vereinzelt gefundene Früchte sind leider (bisher) ungenießbar, die dicke Schale schmeckt grausig. Möglicherweise wird künftig ein Enzym oder eine Verarbeitungsform gefunden, welche diese Pflanze nutzbar macht. Das extrem weiche Stammholz könnte vielleicht zum Heizen oder beim Fackelbau verwendet werden – obwohl es hier viel bessere Alternativen gibt – Grünholz zum Beispiel.
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Re: Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:52 pm

Ich danke dir für deinen Mut bei deinen wichtigen botanischen Forschungen und schließe mich dem Gedenken an die Verstorbenen an. Mein Beileid gilt auch den Angehörigen, denen ich versichern möchte, dass diese Opfer für die Wissenschaft nicht umsonst waren und einen unbemessbaren Beitrag zu unser aller Schutz und Sicherheit darstellen.
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Re: Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:53 pm

Hannah Suzumiya:

"Da es die Prinzessin bisher versäumt hat eine Blume nach mir zu benennen, habe ich das selbst in die Hand genommen.

In meinem Park (Königintal) wächst

großartig duftender Suzumiyalavendel



und Superrobuste Hannahtensie


Eigenschaften dieser Pflanzen habe ich nicht weiter erforscht (Lebendes ist nicht mein Fachgebiet - zumindest nicht wenn es zum ersten Mal lebt §ugly ) aber sie sind mysteriös und schön anzusehen - so wie ich" Surprised
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Re: Botanische Forschungen mit Kuh.B.A.

Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:53 pm

Großwachsender lilagelber Brückenpilz



Dieser besondere Pilz, den ich im verlorenen Abgrund gefunden habe, ist nicht nur besonders durch seine harmonische Farbgestaltung §ugly, sondern vor allem, weil sein Myzel weite Bereich des verlorenen Abgrunds durchzieht und ausgerechnet auf einer Brücke Fruchtkörper bildet. Das Myzel scheint die Brücke zu stabilisieren, so dass sie trotz der hohen Last durch den Fruchkörper nicht einsturzgefährdet ist. Priorin Mio Akyiyma hat aber trotzdem sicherheitshalber ein Gebet an Melandru gemurmelt. §heilig

Vielleicht sollten diejenigen, die keinen Gleitschirm nutzen können, die Brücke trotzalledem vorsichtshalber nur mit Fallschirm betreten. §idea
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Beitrag von Admin Kuhmine am Di Jul 31, 2018 10:55 pm


Königlicher Sonderauftrag abgeschlossen

...es hat etwas länger gedauert, den genetischen Code dieses großwachsenden lilagelben Brückenpilzes zu archivieren und herauszubekommen, weshalb diese Exemplare nicht mehr auffindbar sind.

Forschungen der letzten Monate auf allen Maps ergaben, dass dieses letzte Exemplar sich durch einen Zufall im Mörtel einer WvW Festung befunden haben könnte, kurz bevor diese erobert und komplett vernichtet wurde. Das kontaminierte Mörtelstück wurde bei einer Explosion, die irgendiwe aus der Kartenmitte erfolgte, auf einen Weg für Handelsreisende geschleudert. Dann ist ein Spreizhufer, wie z.B. die einheimischen Dolyiaks, auf diesen Rest getreten und hat die Sporen offensichtlich in eine lebensfreundlichere Umgebung - die goldenen Stadt - transportiert. Dass die Sporen dann keimen konnten, verdanken sie dem Morgentau und der Umgebungsfeuchte auf dieser einen Brücke...

Leider hatten die Leibköche der Prinzessin aus diesem Exemplar ein derart leckeres Ragout bereitet, dass in der Folge sämtliche greifbaren Pflanzenteile zubereitet und verzehrt wurden. Nicht nur die Prinzessin hofft inständig, dass die Asura-Labore diesen Pilz aus dem genetischen Code unserer botanischen Archive künstlich nachzüchten können.

Wir widmen uns nunmehr wieder der weiteren Kartografierung und Erforschung anderer Gewächse, da dieser königliche Auftrag nunmehr dem Forschungs- und Reproduktionskollegium der Asura obliegt.
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